Mir reicht’s, ich geh zocken!

Unter diesem provokanten Titel stellt sich ein kjub-Workshop vor, der unter der äußerst kompetenten Leitung von MA Markus Meschik am Valentinstag in der Stadtbibliothek Nord stattgefunden hat. Dort ist der kritische Umgang mit Videospielen und die Empfehlung richtig guter Games im Fokus gestanden.

Was die 3b-Schüler dazu meinen, lesen Sie hier!

Der Markus hielt einen Vortrag über „Gaming“. Er hat uns die Altersbegrenzungen bei Videospielen gezeigt und uns gewarnt, dass man bei manchen Spielen Daten des Handys unfreiwillig preisgibt. Tobi und ich spielten auf der Nintendo Switch dann und hatten viel Spaß. Es war insgesamt ein toller und informativer Vormittag.

Bei unserer Exkursion haben wir Videospiele testen dürfen und einen Vortrag über Gefahren beim Zocken gehört. Ich weiß jetzt, dass es schwer ist, eine Sucht festzustellen, da die Symptome für eine Spielsucht verschieden sein können. Diese müssen außerdem mindestens 12 Monate lang erkennbar bleiben.

Es hat mir total gefallen und ich würde es noch einmal machen.